Erhöhung der Gitterzulage
Landesregierung beschließt deutliche Erhöhung der Gitterzulage
Landesregierung beschließt deutliche Erhöhung der Gitterzulage
Der dbb saar prangert die Schwächung des Landes durch das Verhalten der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) an und fordert höhere Einkommen.
Über 16.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Düsseldorf für höhere Einkommen demonstriert. Der dbb-Chef warnt die Länder eindringlich vor weiteren Blockaden.
Mehr als 2.200 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sind in Hamburg gegen die Blockadehaltung der Länder auf die Straße gegangen - und manche sogar in die Elbe gesprungen.
Im Interview mit dem „Tagesspiegel“ macht dbb-Chef Volker Geyer klar, dass er von der Politik mehr Wertschätzung für die Beschäftigten erwartet.
dbb-Tarifchef Andreas Hemsing hat deutlich gemacht, dass das „Sondervermögen Infrastruktur“ ohne die Beschäftigten keine Verbesserungen bringt.
4.800 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Stuttgart für Entgelterhöhungen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Der BSBD war mit einer kleinen, aber lautstarken Abordnung bei der Demonstration vertreten.
Der Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt kündigt in der Januar/Februar-Ausgabe des dbb magazins weitreichende Schritte an, um den Bund als Arbeitgeber zu stärken.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder sorgen dafür, dass staatliche Daseinsvorsorge funktioniert. Dafür verdienen sie angemessene Einkommen.
Wenn die Länder nicht in ihre Beschäftigten investieren, nimmt langfristig nicht nur der öffentliche Dienst Schaden, warnt dbb-Chef Volker Geyer.
Bei einem Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, hat dbb-Chef Volker Geyer die Bedeutung des Berufsbeamtentums unterstrichen.
Am 22.01.2026 fand im Gewölbekeller der Anstaltsgärtnerei die Jahreshauptversammlung 2025 des BSBD OV Zweibrücken statt.
Unter dem Motto „Jetzt geht’s um die Wurst“ haben zahlreiche Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in der Thüringer Landeshauptstadt für höhere Einkommen demonstriert.
Beschäftigte der Universitätskliniken erwarten konkrete und spürbare Verbesserungen - bei Einkommen und bei Arbeitszeit.
Der dbb weist bayerische Pläne zur verzögerten Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte scharf zurück und bekräftigt die Forderungen nach höheren Einkommen.
Für den dbb-Chef Volker Geyer ist klar, warum viele Bürgerinnen und Bürger den öffentlichen Dienst "zu teuer" finden. Die Schuld tragen aber nicht die Beschäftigten.
Bei der Berichterstattung über die Vorgänge in den USA nutzen viele Medien für Beschäftigte der United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) den Begriff „Beamte“. Der dbb warnt vor Missverständnissen.
Nach tagelangen Warnstreiks in ganz Sachsen kamen am 29. Januar 2026 2.500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zur großen Abschluss-Demo in Dresden zusammen.
Über 500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes demonstrierten in Magdeburg für faire Bezahlung, bessere Perspektiven und Entlastung im Rahmen der Einkommensrunde.
Der Wirtschaftsflügel der CDU will den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Das sorgt für Schlagzeilen, mit seriöser Wirtschafts- und Arbeitspolitik hat es aber nichts zu tun.
Beschäftigte der Straßenverkehrsdienste haben am 22. Januar 2026 drei Straßentunnel in Niedersachsen bestreikt.
500 leere Stühle auf dem Hamburger Rathausmarkt – das Symbol für den Personalmangel im öffentlichen Dienst zeigt, wie ernst die Lage ist.
Fehlendes Personal, stockende Digitalisierung, ausufernde Bürokratie: Der öffentliche Dienst ist am Limit. Und die Wertschätzung bleibt auf der Strecke.
In Leipzig und Dresden gingen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes für mehr Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße.
Beschäftigte der Autobahn GmbH machten Ihrem Unmut vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin Luft.
Der dbb kündigt flächendeckende Streiks bei der Autobahn GmbH an.
An alle Kolleginnen und Kollegen, die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam ist beendet. Das Ergebnis?
„Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei der TdL. Das ist enttäuschend!“, bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.
Alle demokratischen Bundestagsfraktionen müssen jetzt an einem Strang ziehen, sonst profitiert nur der Populismus.
Dritter Tag der Staffelmahnwache; Justiz- sowie technisch-naturwissenschaftliches Personal vor dem Ministerium der Finanzen 7 Prozent mehr Einkommen, mindestens jedoch 300 Euro – diese Forderung ist aus dbb Sicht mehr als berechtigt. Denn ohne den…
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde demonstrierten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes am 15. Januar 2026 anlässlich der Finanzministerkonferenz.
„Wir stehen unter großem Zeit- und Erfolgsdruck. Ich bin nicht sicher, dass die Arbeitgebenden das schon verstanden haben“, erklärt dbb-Verhandlungsführer Volker Geyer.
Die sich zuspitzende sicherheitspolitische Lage verschärft den Fachkräftemangel. Das zeigt auch die gerade erschienene aktuelle Ausgabe des dbb Monitors Öffentlicher Dienst.
Seit der 'Zeitenwende' hat sich der Arbeitsalltag von Maximilian Wergen im Bundesamt für Beschaffung der Bundeswehr sehr verändert - mehr Projekte, mehr Druck, mehr Verantwortung.
Gewerkschaften stehen unter dem Dach des dbb zusammen
Am 12. Januar 2026 sprach Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, auf der dbb Jahrestagung über Verwaltung, KI und Souveränität.
Zum Auftakt der dbb Jahrestagung am 12. Januar 2026 in Köln richtete der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer klare Worte an die Politik:
Außerdem verurteile der Bundesinnenminister Angriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes – und bekannte sich klar zum Berufsbeamtentum.
Der dbb-Chef kritisiert den Umgang mit dem Stromausfall in Berlin und fordert Maßnahmen, um den öffentlichen Dienst für Krisenfälle zu stärken.
Baden-Württemberg wählt im März einen neuen Landtag. Im Gespräch mit den dbb-Chefs von Bund und Land bekennt sich CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel zum Berufsbeamtentum.
Mit einer Menschenkette aus 600 Leuten haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Kiel für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Wir wünschen euch eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert de facto eine Rentenkürzung. dbb-Vize Hemsing übt scharfe Kritik.
dbb rheinland-pfalz wünscht gesundes und glückliches neues Jahr
Am 18. Dezember 2025 kam es in Berlin, Schwerin und Düsseldorf zu Kundgebungen für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen.
Bildung, Sicherheit, Infrastruktur: Bundesweit haben Beschäftigte gegen die Verweigerungshaltung der Arbeitgebenden demonstriert.
Trotz einzelner positiver Punkte bleibt der Bericht aus Sicht des dbb in wesentlichen Aspekten zu vage und wenig innovativ. dbb-Chef Volker Geyer zieht Bilanz:
Wir zeigen Präsenz und Zusammenhalt im Strafvollzug!
Der dbb-Chef Volker Geyer setzt sich dafür ein, Sicherheitspolitik möglichst breit zu verstehen – auch im öffentlichen Dienst.
Nach dem ernüchternden Auftakt der Tarifverhandlungen haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder am 9. Dezember 2025 erste Protestaktionen gestartet.
Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, fordert bei einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht eine effiziente zivile Verwaltungsstruktur.
Die Menschen erwarten eine moderne und effiziente Verwaltung. Doch es liegt einiges im Argen, kritisiert der Chef der dbb jugend.
Wenn die Länder gute Bildung möchten, müssen sie die Beschäftigten auch gut bezahlen, erklärt dbb-Chef Geyer mit Blick auf die laufenden Tarifverhandlungen.
Bund und Länder haben sich auf eine föderale Modernisierungsagenda mit zahlreichen Einzelmaßnahmen geeinigt. Die Pläne für die Verwaltung lobt dbb-Chef Volker Geyer grundsätzlich.
Am heutigen 03. Dezember 2025 beginnen die zentralen Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder im Rahmen des TV-L.
Der dbb Bundeshauptvorstand hat am 1. Dezember 2025 in Berlin Heini Schmitt zum neuen Fachvorstand Beamtenpolitik gewählt.
„Die Hoffnung auf konstruktive Verhandlungen haben sich leider schnell zerschlagen – das wird Folgen haben“, sagte dbb-Chef Volker Geyer.
„Die Länderarbeitgeber müssen jetzt die richtigen Prioritäten setzen und die Funktionsfähigkeit des Staates sichern“, erklärte der dbb-Chef vor Beginn der ersten Verhandlungsrunde.
Die Bundesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz ändern. Aus Sicht des dbb sind Nachbesserungen dringend erforderlich.
Der dbb Bundesvorsitzende Volker Geyer und der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus sind sich einig: Es braucht eine staatliche Aufgabenkritik.
Im Oktober hatten sich die Tarifparteien auf einen Kompromiss zum Tarifvertrag Zulage Bürgernahe Dienste geeinigt. Doch jetzt stellt sich die Mitgliederversammlung der TdL quer.
Mit der Wahl von Heini Schmitt ist die dbb Bundesleitung wieder komplett und gut aufgestellt, um die Probleme des öffentlichen Dienstes anzupacken.
Der BSBD Landesverband Rheinland-Pfalz zeigt sich tief bestürzt und erschüttert über den tödlichen Angriff auf einen Gerichtsvollzieher im benachbarten Saarland.
Themenland des Bund/Ländertreffens Mitte November 2025 war der Landesverband Niedersachsen (VNSB). Tagungsort war das Hotel Gieschens in Achim.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst.
Gewalt gegen Frauen muss entschieden bekämpft werden. Frauen müssen sich überall sicher fühlen können – zuhause wie am Arbeitsplatz.
Die Einkommensrunde 2025 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) steht vor der Tür und wir gehen mit klaren, unmissverständlichen Forderungen in die Verhandlungen!
Der BSBD-Ortsverband der JVA Rohrbach hielt am 05.11.2025 seine diesjährige Jahreshauptversammlung ab. Vorsitzender Enrico Böhme eröffnete die Veranstaltung und blickte in seiner Rede auf ein äußerst erfolgreiches Jahr für den Ortsverband Rohrbach…
Wer ein zukunftsfähiges Bildungssystem will, muss auf Qualität setzen. Bei der Ganztagsbetreuung braucht es mehr Tempo.
Die Besoldung der Beamtinnen und Beamten des Landes Berlin war in mehreren Jahren zu gering, hat das Bundesverfassungsgericht erneut geurteilt. Und setzt zugleich neue Maßstäbe.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – Das ist die Kernforderung der Gewerkschaften für die Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).
Das „Fach- und Führungskräfte-Barometer 2025“ der dbb akademie zeigt: Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind bereit für echten Wandel. Die Strukturen allerdings nicht.
Im Interview mit der Rheinpfalz spricht dbb-Chef Geyer über die anstehende Einkommensrunde mit den Ländern und kritisiert die bayerische Landesregierung scharf.
Unter den Angriffen auf das Berufsbeamtentum leiden nicht nur die Lehrkräfte – sondern auch die Bildung.
Im Gespräch mit Tino Sorge, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, hat dbb-Vize Maik Wagner vor der sogenannten Bürgerversicherung gewarnt.
Der Dienstplan entscheidet, ob Tim Gaumann als Feuerwehrmann oder als Unfallsanitäter in den Einsatz geht. Entweder-oder, maximal einen Monat im Voraus, erzählt er in der November-Folge von DienstTag – Menschen, die Staat machen.
Die jüngste Berichterstattung der Hessenschau am heutigen Tag (05. November) über die Justizvollzugsanstalt Weiterstadt und der Frankfurter Anstalten sorgt in allen hessischen Anstalten für gehörig Empörung.
Dem Staat fehlen mehr als 600.000 Beschäftigte. Die Belastung für das vorhandene Personal ist enorm – mit Folgen für die Gesundheit.
Vier Jahre lang war Karin Welge die Präsidentin der kommunalen Arbeitgeber. dbb-Vize Hemsing würdigte ihren Einsatz für die Sozialpartnerschaft.
Im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen im Frühjahr 2026 führt die Landespitze des BSBD´s Gespräche mit den verschiedenen Parteien, um über die allgemeine Lage und die aus unserer Sicht notwendige Veränderungen im Justizvollzug zu sprechen.
Das „Entlastungskabinett“ der Bundesregierung hat Schritte zum Bürokratieabbau beschlossen. Auf diesem Weg darf sie nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren, mahnt der dbb.
dbb rheinland-pfalz trauert um ehemaligen Landesgeschäftsführer
Ist das praxistauglich oder kann das weg? Warum die Gesetzgebung sowohl qualitativ als auch quantitativ besser werden muss.
Bürokratie abbauen, Arbeitsbedingungen verbessern, Innovationskraft fördern: Mit diesen Ansprüchen will Dorothee Bär Deutschland als globalen Technologieführer positionieren.
Bei einer Sitzung des Innenausschusses im Bundestag hat dbb-Vize Heiko Teggatz für dringend notwendige Verbesserungen bei der Beihilfe geworben.
Bundesvorsitzender René Müller und stellvertretender Bundesvorsitzender Sönke Patzer trafen sich am 29. Oktober 2025 mit der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Stefanie Hubig (SPD), in Berlin. In einem konstruktiven und…
Um Informationen aus erster Hand über die Baumaßnahmen des Vollzuges im Lande zu erhalten, traf sich die Landesleitung des BSBD Rheinland-Pfalz mit dem Geschäftsführer des LBB Rheinland-Pfalz Holger Basten und seinem Stellvertreter Guido Brennert.
Die Bundesregierung plant, die Zahl der Sicherheitsbeauftragten zu reduzieren, um Bürokratie abzubauen. Das ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch gefährlich.
dbb-Chef Volker Geyer und Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Rainer Dulger haben über die Faktoren für die Verwaltung der Zukunft gesprochen.
Auf der Sitzung der Hauptvertretung der dbb-Bundesseniorenvertretung stand dieses Thema im Fokus.
Gespart, gekürzt, gestrichen: Das System blutet aus, beklagt der dbb-Chef, und fordert eine Kehrtwende.
Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst (RK HöD) hat mit Unterstützung des dbb die drei besten Abschlussarbeiten geehrt.
Die Forderung ist realistisch und notwendig, sagte dbb-Tarifchef Andreas Hemsing nach der Sitzung der Verhandlungskommission bei der Autobahn GmbH des Bundes.
Auf Einladung von Bundesfamilienministerin Karin Prien hat am 14. Oktober 2025 der unabhängige Beirat zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in neuer Zusammensetzung getagt.
Im September 2025 traf sich die BSBD-RLP-Landesarbeitsgruppe " Soziale Dienste " in Kaiserslautern. Der BSBD Landesvorsitzende Mark Schallmo freute sich über die zahlreichen Teilnehmer/innen zu diesem Treffen.
Investitionen in die öffentliche Daseinsfürsorge sind unabdingbar für den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes.