
Erhöhung der Gitterzulage
Landesregierung beschließt deutliche Erhöhung der Gitterzulage
Landesregierung beschließt deutliche Erhöhung der Gitterzulage
Früherer Staatssekretär folgt auf verstorbenen Minister
Am 28. März 2025 wurde die Schlichtung in der Einkommensrunde 2025 mit Bund und Kommunen beendet. Die Schlichter haben eine Einigungsempfehlung abgegeben.
Im Herbst letzten Jahres wurde bekannt, dass eine Vollzugsabteilungsleitung und eine Anstaltspsychologin der Jugendanstalt Schleswig ein Verhältnis mit einem (und demselben) Gefangenen haben bzw. gehabt haben sollen. Ihnen wurde Bestechlichkeit, dem…
25 rheinland-pfälzische Absolventinnen und Absolventen der Justizvollzugsschule haben ihre Ernennungsurkunde erhalten.
Der Bildungserfolg hängt weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab. Ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot birgt jedoch immense Potenziale für die Chancengerechtigkeit.
So lautete die Überschrift des gemeinsamen Seminars der Jugend- und Frauenvertretungen – dem ersten Seminar des BSBD im Jahr 2025.
Eure Stimme = Unser Auftrag -- Gemeinsam für eine starke Vertretung Am 02. April die Liste BSBD wählen!!! -- Deine Stimme zählt!!!
Vom 10. bis 12. März 2025 fand das BSBD-RLP Seminar zum Thema: „Vollzug und Frauen! – Was bedeutet es als Frau im Justizvollzug zu arbeiten?“ in der Ahrtal-Jugendherberge in Bad Neuahr-Ahrweiler mit freundlicher Unterstützung der bbbank und der…
AG Sicherheit mahnt Veränderungen im Vorführdienst des Justizvollzuges an!
„So viel Verweigerung war nie“, kritisierte dbb-Verhandlungsführer Volker Geyer nach dem erfolglosen Ende der dritten Verhandlungsrunde am 17. März 2025 in Potsdam.
Scheitern die Verhandlungen an diesem Wochenende in Potsdam, eskaliert der Tarifkonflikt und der öffentliche Dienst nimmt massiv Schaden.
Bayerische Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben sich in Nürnberg für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen eingesetzt.
Zwei Tage vor dem Start der dritten und entscheidenden Verhandlungsrunde haben tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes ihre Forderungen untermauert.
Matthias Boek ist Obergerichtsvollzieher, sieht sich aber vor allem als Vollstreckungsmanager. Er sagt: „Jeder Fall ist anders. Wir versuchen, mit den Menschen zu arbeiten, nicht gegen sie.“
In Berlin haben am 10. März 2025 rund 1.000 Beschäftigte für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Nachdem der BDLS, der Arbeitgeberverband im Bereich Luftsicherheit, einen Stillstand der Tarifverhandlungen provoziert hat, werden die Beschäftigten der Luftsicherheit in einen Warnstreik treten.
Eine Woche vor dem Start der dritten Verhandlungsrunde haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Freiburg ihre Forderungen untermauert.
Über die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind Frauen. Dennoch ist trotz einiger Erfolge in Sachen Gleichstellung noch Luft nach oben.
Leistungsstark, aber schlecht bezahlt? Am 6. März 2025 demonstrierten fast 3.000 Beschäftigte in Kiel gegen die Blockadehaltung der Arbeitgebenden.
Bei einer Demonstration am 4. März 2025 in Hannover machten über 1200 Beschäftigte des öffentlichen Diensts ihrem Frust über die Haltung der Arbeitgebenden Luft.
In Berlin haben Mitglieder des VBOB am 3. März 2025 vor der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Am 24. Februar 2025 traf sich die BSBD-RLP-Landesarbeitsgruppe "Soziale Dienste" im Barbarossahof in Kaiserslautern. Der BSBD Landesvorsitzende Mark Schallmo begrüßte die Teilnehmerinnen zu diesem Treffen.
Im Landesvorstand des BSBD Schleswig-Holstein hat ein bedeutender Führungswechsel stattgefunden. Nach einer beeindruckenden Ära unermüdlichen Engagements für die Kolleginnen und Kollegen im Justizvollzug hat Michael Hinrichsen entschieden, seine…
Diskussionen über Pensionen würden schnell unsachlich, weil viele Mythen im Umlauf seien, beklagt dbb-Chef Silberbach. Eine sogenannte Bürgerversicherung lehnt er ab.
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Hessische Kommunalbeschäftigte und Beschäftigte der Autobahn GmbH des Bundes haben sich in Fulda für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen eingesetzt.
In Bonn haben die Beschäftigten des öffentlichen Diensts lautstark für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen protestiert.
In der Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen erhöhen die Beschäftigten mit Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber – auch im Infrastruktur-Bereich.
Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach hat die demokratischen Parteien aufgerufen, schnell Lösungen für die drängenden Probleme des Landes zu finden.
KI ist eine Chance für den öffentlichen Dienst im Kampf gegen den Nachwuchsmangel, aber kein Allheilmittel. Das hat dbb-Vize Volker Geyer erneut klargestellt.
Beschäftigte der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind in Nürnberg für eine faire Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße gegangen.
Bund und Kommunen verweigern ein konkretes Verhandlungsangebot. Die Gewerkschaften werden den Druck jetzt erhöhen und landesweit Warnstreiks organisieren.
In einem Gespräch mit Karin Prien, stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, hat der dbb Herausforderungen und Maßnahmen für ein zukunftsfähiges Bildungssystem diskutiert.
Vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen haben sich die Sozialpartner mit den Betroffenen des Anschlags von München solidarisiert.
Die Kolleginnen und Kollegen des BSBD sind tief betroffen über das erschütternde und verbrecherische Attentat auf die ver.di-Demonstration in München.
Beschäftigte von Zoll und Bundespolizei haben sich in ihrer Mittagspause vor dem Frankfurter Hauptzollamt lautstark für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen eingesetzt.
In München ist ein Mann mit seinem Auto in eine Kundgebung der Gewerkschaft ver.di gefahren. Der dbb drückt den Betroffenen und ihren Angehörigen sein Mitgefühl aus.
Der öffentliche Dienst muss dringend Personal gewinnen. Dafür müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden, so die Forderung der Beschäftigten am 13. Februar 2025 in Krefeld.
In Ansbach haben Vertreter des dbb verdeutlicht, welche Auswirkungen die Bezahlung auf die Handlungsfähigkeit des Staates hat. Eine Kurskorrektur ist dringend geboten.
Beschäftigte im öffentlichen Gesundheitsbereich haben sich am 12. Februar 2025 bei einem bundesweiten Krankenhaus-Aktionstag in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern zu Protestaktionen versammelt, um für höhere Einkommen zu demonstrieren.
dbb und DPVKOM weisen Vorschläge zum Verkauf der Bundesanteile an Post und Telekom zurück. Kritische Infrastruktur gehört unter staatliche Kontrolle.
Bewaffnete befreien einen Gefangenen bei Arzt-Ausführung. Kollegen bleiben glücklicherweise körperlich unverletzt
BSBD warnt: Justizvollzug in aktueller Sicherheitsdebatte nicht berücksichtigt Der Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) schlägt Alarm: Angesichts von über 150.000 offenen Haftbefehlen (laut Medienberichten) deutschlandweit warnt…
dbb-Vize Simone Fleischmann sieht durch die schleppende Digitalisierung die Bildungsgerechtigkeit in Gefahr.
Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben am 4. Februar 2025 in Bonn für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Anlässlich der bevorstehenden Wahl formuliert der dbb klare Erwartungen an die kommende Bundesregierung.
Eine diverse und diskriminierungsfreie Verwaltungskultur fördern und gewährleisten – dieses Ziel verfolgt die Diversitätsstrategie der Bundesregierung.
Mit einem ersten Warnstreik in Aachen sendeten die Beschäftigten von Bund und Kommunen ein lautstarkes Signal an die Arbeitgebenden.
Es ist nicht akzeptabel, wenn Bund und Kommunen zielführende Verhandlungen mit Blick auf sinkende Inflationsraten oder die maroden Kommunalfinanzen verzögern.
Spannender Austausch im Vorfeld der Personalratswahlen
Ohne spürbare Einkommenszuwächse wird der Personalmangel im öffentlichen Dienst drastisch zunehmen. Bund und Kommunen stehen vor zukunftsweisenden Verhandlungen.
Ziel der Reform der Bundesregierung ist es, die Krankenhauslandschaft neu zu ordnen. Der dbb begrüßt, dass nun wichtige Schritte für die Finanzierung eingeleitet werden.
Im Interview mit der WirtschaftsWoche erklärt dbb Tarifchef Volker Geyer, warum die Forderung nach mehr freien Tagen gerade bei Personalmangel sinnvoll ist.
Der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Andreas Hemsing hat sich für ehrliche Aufgabenkritik und einen strukturierten Bürokratieabbau ausgesprochen.
Für Michaela Wenzel war Straßenbahnfahrerin schon immer DER Traumberuf. Darum versteht sie auch nicht, warum es inzwischen so schwer ist, Nachwuchs für den Beruf zu finden.
In der Debatte um die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall warnt der dbb vor den Folgen – auch für die Betriebssicherheit.
Mit dem Monitor öffentlicher Dienst 2025 des dbb beamtenbund und tarifunion liegt eine detaillierte Sammlung zu zentralen Kennzahlen des öffentlichen Sektors in Deutschland vor.
Der dbb hält massive Investitionen in die öffentliche Daseinsvorsorge für notwendig – und hat dabei die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung auf seiner Seite.
Ende Januar beginnt die Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. In der Rheinischen Post erklärt Volker Geyer, warum es dabei nicht nur um Geld geht.
Gegenüber der Rheinpfalz (Ausgabe vom 21.12.) hat Volker Geyer die dbb-Forderung nach 8 Prozent, mindestens 350 Euro mehr Einkommen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen bekräftigt.
Angeklagter vom Landgericht Frankenthal zu insgesamt 17 Jahren Freiheitsstrafe und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt – Urteil noch nicht rechtskräftig.
Knapp zwei Monate vor der Bundestagswahl sprach dbb Vize Volker Geyer mit drei Mitgliedern des Bundestages, um Kernforderungen des dbb zur Wahl vorzubringen.
Am 20.11.2024 fand die Jahreshauptversammlung des BSBD Ortsverbands der JVA Rohrbach im Restaurant El-Grecco in Alzey statt.
Künftig wird der stellvertretende Bundesvorsitzende des dbb auch auf europäischer Ebene die Interessen des öffentlichen Dienstes vertreten.
Die östlichste Stadt Deutschlands war das Ziel der TeilnehmerInnen und Teilnehmer des letzten BSBD Bundesseminars im Jahr 2024.
Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach kritisiert die Länder im Streit um den Rundfunkbeitrag. Reformbedarf sieht er dennoch.
„Zur Freiheit der Gewerkschaften gehört es, dass sie unbequem sind. Bequem sind Gewerkschaften nur dort, wo sie unter dem Zwang von rechten oder linken Diktaturen stehen“.
Gegenüber der Kultusministerkonferenz (KMK) bekräftigten die dbb Bildungsgewerkschaften ihre Haltung zu digital unterstützter Bildung.
Auch in diesem Jahr wurde eine einwöchige Seminarfahrt durch den BSBD Rheinland-Pfalz, dieses Mal nach Trier und Luxemburg, angeboten.
Mit Praktikerinnen aus den Ländern diskutiert der dbb neue Wege zur Modernisierung des Beamtenrechts.
Im Rahmen der AG Justiz nahm der BSBD-Vorsitzende Rene Müller an einem Treffen mit der Vorsitzenden des Rechtsausschusses im Deutschen Bundestag, Frau Winkelmeier-Becker, teil. Bildquelle: dbb Bund
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner will trotz Sparzwängen im Landeshaushalt am Vorhaben festhalten, die Vergütung der Berliner Beschäftigten schrittweise an das Bundesniveau anzupassen.
Personalmangel und schleppende Digitalisierung: In der Justiz besteht großer Handlungsbedarf, unterstreicht dbb Vize Volker Geyer.
Bildung ist eine Voraussetzung dafür, dass Gesellschaften funktionieren, betonte dbb Vize Volker Geyer auf der Jubiläumsfeier des VBE.
Mit Blick auf die vorgezogene Bundestagswahl intensiviert der dbb seine politischen Gespräche. Dazu gehört auch der Austausch mit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag.
Die Neuwahlen im Februar bieten Chancen für den öffentlichen Dienst. Doch es wird nicht einfach.
Der dbb Chef zeigt sich erleichtert und hofft, dass die Reform schnellstmöglich nachhaltige Verbesserungen für die Versorgung bringt.
Am 15.11.2024 fand in Königs Wusterhausen der 9. ordentliche Gewerkschaftstag des BSBD Brandenburg statt.
Der Bund plant eine Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung. Eignung, Befähigung und fachliche Leistung müssen dabei als Grundsätze erhalten bleiben, fordert der dbb.
Gerade in Extremsituationen ist die Solidarität der Kolleginnen und Kollegen auf der Feuerwache besonders wichtig, erzählt Valentino Tagliafierro bei DienstTag.
Leitlinien der Bundesrepublik müssen auch nach der Wahl die Weiterentwicklung der Europäischen Union sowie die transatlantische Partnerschaft sein, fordert der dbb.
Fototermin - Werbebroschüre
Landesvorsitzender Mark Schallmo nimmt als HPR-Vorsitzender teil
Vertreter der Landesverbände trafen sich zum Austausch
„Gerade in politisch unruhigen Zeiten zeigt sich der Wert des öffentlichen Dienstes“, hat dbb Chef Ulrich Silberbach mit Blick auf das Ende der Ampel-Koalition im Bund betont.
Der Gesetzgeber soll sich weniger in die soziale Selbstverwaltung einmischen, fordert dbb Vize Maik Wagner.
Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) fasst regelmäßig Ergebnisse in seinem Jahresbericht zusammen. 2024 standen Bürokratieabbau und Verwaltungsdigitalisierung im Mittelpunkt.
Auf der Veranstaltung stand die Zukunft des öffentlichen Dienstes im Fokus. dbb Vize Volker Geyer erklärte, welchen Weg Politik jetzt einschlagen muss.
Die Bundesregierung will mit einer Reform des dritten Sozialgesetzbuchs die Arbeitsförderung effizienter und unbürokratischer gestalten.
Wiederholt wurden Fahrzeuge im unmittelbaren Umfeld eine Berliner Justizvollzugsanstalt angezündet. Dabei wurde erneut ein Fahrzeug eines Bediensteten beschädigt.
Die aktuelle Ausgabe des Vollzugsdienstes befindet sich derzeit in der Auslieferung, hier ist der RLP-Teil als Online-Version abrufbar.
Der Bundestag hat dem Gesetzesentwurf zur Krankenhausreform zugestimmt. Vorangegangen war ein fast zweijähriges Ringen zwischen Bund und Ländern.
Am Tag nach der seniorenpolitischen Fachtagung fand die Herbstsitzung der Hauptversammlung der dbb bundesseniorenvertretung im dbb Forum in Berlin statt.
Die dbb Vize Simone Fleischmann hat den Wert des öffentlichen Dienstes für die Demokratie betont. Drei Nachwuchskräfte für den Staatsdienst hat der dbb ausgezeichnet.
Dem öffentlichen Dienst fehlen mehr als 570.000 Beschäftigte. Eine neue Studie zeigt auf, worauf es ankommt, um junge Fachkräfte zu gewinnen.
dbb Vize Volker Geyer ist besorgt über die Verkehrspolitik der Bundesregierung – nicht nur wegen der Unterfinanzierung der Autobahn GmbH.
Der dbb fordert Weitsicht bei der Neuregelung der wissenschaftlichen Arbeitsbedingungen.